Fahrenheit 451

Literaturgottesdienst in St. Laurentius, Auerbach/Vogtland

Heute, am 3. Sonntag nach Epiphanias, feiern wir wie an den vergangenen Sonntagen die Menschwerdung Gottes, genauer: Seine Offenbarung in Jesus Christus, seine Erscheinung, sein Greifbarwerden für uns Menschen. Wir tun das mit einem langen Atem, heute, schon ganze vier Wochen nach Heiligabend. Und wir tun das, um Lessing zu zitieren „über den grässlichen Graben der Geschichte“ hinweg auch schon seit 2000 Jahren.

Bei so einem großen Bogen in die Vergangenheit wage ich es heute Abend, Sie ein wenig in die Zukunft zu entführen und ein Werk näherzubringen, das zu der etwas zwielichtigen Gattung des Science Fiction gehört: Oft haben solche Werke ja weit mehr Fiktives und Spekulatives an sich, als dass da von „Science“, also Wissenschaft noch irgendetwas zu merken ist. Blinkende, piepsende Geräte und grüne Männchen in den Weiten des Alls!

Ob nun als reine Phantasiegeburten oder als Visionen, die ihrer Zeit voraus waren: Zum Massenphänomen wurden Science Fiction-Romane ab der Zeit der Industrialisierung, von den tollkühnen Apparaten bei Jules Verne über die Robotermärchen bei Stanislaw Lem bis hin zu Aufbrüchen in ferne Welten und den Kontakt mit fremden Zivilisationen.

Es sind Gedankenspiele, ein unterhaltsames oder nachdenklich stimmendes „Was wäre, wenn“. Der Humanist Thomas Morus verfasste bereits zu Zeiten Luthers mit „Utopia“ ein Werk, das eine Welt beschrieb, die frei von staatlichen und gesellschaftlichen Zwängen das Beste im Menschen fördert und dadurch eine ideale Gesellschaft hervorbringt. „U-topos“: Ein Ort, den es nicht gibt, aber vielleicht irgendwann geben könnte!

Ihm gegenüber stehen verschiedenste Dystopien – negative Utopien, die es auch nicht (noch nicht) gibt, die aber auch alles andere als wünschenswert und darum als eine Mahnung zu sehen sind, entsprechenden Entwicklungen schon heute entgegenzutreten:

Neben einer unübersehbaren Fülle an Trivialliteratur und Hollywood-Dramen ist das wohl bekannteste Science-Fiction Werk George Orwells Roman „1984“, der die totale Überwachung von Menschen einschließlich ihrer Sprache und Gedanken beschreibt. Dagegen führt die „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley vor Augen, welch Alptraum eine genetisch und gesellschaftlich durchoptimierte Gesellschaft darstellen kann, und schließlich nach langer Vorrede „Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury: Dazu gleich mehr!

EG.E 20 / SvH 073, 1-3: Wir haben Gottes Spuren festgestellt

Epistel 2. Tim 3,14-17

In den USA laufen die Uhren bekanntlich etwas anders, und es gelten auch andere, noch aus britisch-imperialer Zeit stammende Maßeinheiten: Statt Meter, Kilo und Celsius werden dort z.B. Entfernungen in Yards und Meilen, das Gewicht in Unzen und Temperaturen in Kelvin oder Fahrenheit gemessen. Fahrenheit war ein deutscher Physiker, dessen Temperaturskala ohne Minusgrade auskommt (das hätte ich jetzt Ende Januar auch gerne!).

Fahrenheit 451 entspricht rund 900 Grad Celsius und ist die Temperatur, bei der Papier zu brennen beginnt: Briefe, Urkunden, Groschenromane oder Gedichtbände – sie alle mitsamt ihren vielen Worten, mit ihren Geheimnissen und ihrem Zauber gehen ab da in lodernde Flammen auf und verwandeln sich in graue, tote Asche.

Der amerikanische Autor Ray Bradbury liebte Bücher. Einen Großteil seiner Kindheit und Jugend verbrachte er in öffentlichen Bibliotheken, wo er immer neue Inspirationen fand, und deren Erhalt er nach dem großen Erfolg seiner Werke, darunter Fahrenheit 451 aus dem Jahre 1953, auch bis zu seinem Tod 2012 finanziell förderte. Kein Wunder also, dass seine Dystopie, seine Schreckensvision der Zukunft eine Welt ohne Bücher ist:

Brot & Spiele, das Machtinstrument der Tyrannen im alten Rom, sind in diesem Roman Videowände und legale Drogen: Unterhaltung, Beschallung, Ablenkung rund um die Uhr, wo man steht und geht – das hält die Menschen beschäftigt und bei guter Laune, macht ihre Sinne satt und ihre Seele gedankenlos gefügig. Als Guy Montag, der Held unseres Romans, von seinem Dienst als Feuerwehrmann abends nach Hause kommt, findet er seine Frau wie fast jeden Abend in einem eigentümlichen Zustand vor:

Ohne das Licht anzudrehen, sah er das Zimmer vor sich. Seine Frau, auf dem Bett ausgestreckt… den Blick an feinen, unsichtbaren Drähten starr an die Zimmerdecke geheftet. Und in ihren Ohren die fingerhutgroßen Radios, fest hineingeklemmt, mit einem Gewoge von Geräuschen, von Musik und Gespräch und Musik und Gespräch, ihre Schlaflosigkeit umbrandend.

Nacht für Nacht flutete es heran… und trug sie mit weit offenen Augen dem Morgen entgegen. Es war in den letzten Jahren kein einziges Mal vorgekommen, dass Mildred sich nicht des Nachts in dieses Meer geworfen hätte, gerne in ihm untertauchend.

Eingängig muss sie sein, die Botschaft, und unmittelbar ansprechen – ein Gebot, das ich aus meinem Berufsalltag kenne, und eine Forderung, die auch in unserer kleiner werdenden Kirche immer lauter wird: Das reformatorische Ideal, mit weniger Heiligen, mit weniger abgehobener Inszenierung und weniger Sakramenten den Fokus stärker auf Gottes Wort und seine Verkündigung zu lenken – dieses Ideal ist in eine Krise geraten!

Eine Liturgie, deren Inhalte und Struktur nur Insidern noch etwas bedeutet? Alte Texte, deren theologische & sprachliche Prägung sperrig ist für heutige Ohren? Lange Predigten mit mäßigem Spannungsbogen? Im medialen Wettbewerb ziehen wir da den Kürzeren!

Haben Sie schonmal die Verfilmung eines Buches angeschaut, das sie gerne gelesen haben? Fahrenheit 451 wurde 1966 vom berühmten Regisseur Francois Truffaut verfilmt, zählt aber eher nicht zu seinen Meisterwerken. Doch selbst wenn bei allen notwendigen Kürzungen und Abwandlungen eine Verfilmung gut wird und nahe an der Vorlage bleibt – es ist doch letztlich nie genau so, wie wir in unserem Kopf, in unserer Phantasie uns die Personen, Landschaften und Geschehnisse beim ersten Lesen vorgestellt haben.

Wie ein Buch gelesen und sein Inhalt aufgenommen wird, was es bei uns auslöst, woran es rührt und bewegt – das ist beim gedruckten oder geschriebenen Wort viel schwieriger vorherzusagen: Verbunden mit eigenen Erfahrungen und Erwartungen ist das immer sehr individuell, und darum ganz unterschiedlich von Mensch zu Mensch. Ein gutes Buch „re-produziert“ nicht nur wie ein Tonband einen bestimmten Inhalt, sondern erschafft ganz eigene Realitäten und „macht dabei etwas“ mit uns und unserem Umfeld.

Das macht Bücher so kostbar, so wertvoll für unsere Entwicklung – und zugleich auch so gefährlich für all jene, die diese Entwicklung ganz gezielt in ganz bestimmte Richtungen lenken möchten und keinerlei Abweichungen dulden. Bei George Orwell war das noch der „große Bruder“, bei Ray Bradbury hingegen reicht schon der innere Schweinehund:

Die Zeit wird gerafft im 20. Jahrhundert. Bücher werden gekürzt. Abriß, Überblick, Zusammenfassung, Schlagzeilen. Alles läuft auf den Überraschungsmoment, den Knalleffekt hinaus… Keine Philosophie mehr, keine Geschichte, keine fremden Sprachen… Das Leben drängt, der Job geht vor, an Vergnügungen nachher ist kein Mangel…

Es kam nicht von oben, von der Regierung. Es fing nicht mit Verordnungen und Zensur an, nein! Technik und Massenkultur brachten es von ganz allein fertig. Ihnen verdanken wir es, wenn unser Dauerglück heute ungetrübt bleibt.

EG 198, 1-2     Herr, dein Wort, die edle Gabe

Für viele war es vermutlich eine Riesengaudi, als am 10. Mai 1933 in Berlin und anderen Städten die Bücher „undeutscher“ Autoren auf den Scheiterhaufen flogen. Und staunend sind wir Zeitzeugen, wie heute in den USA Standardliteratur, einst Pflichtlektüre an den Schulen, wieder als angeblich „unpatriotisch“ aus den Bibliotheken entfernt wird.

Ganz ähnlichen Aufgaben widmet sich der Held unseres Romans: Die Feuerwehr, bei der er beschäftigt ist, löscht längst keine Hausbrände mehr – dafür ist die Technik viel zu weit fortgeschritten. Wenn er und seine Mannschaft zum Dienst gerufen werden, dann bei Verdacht auf illegal gehortete Bücher: Versteckt in Kellern, hinter dem Sofa oder auf dem Dachboden.

Dann ist es Zeit für die Feuerwehrmänner, um mit dem Flammenwerfer diesen Relikten unseliger alter Zeit ein Ende zu bereiten, um die stummen und doch wirkmächtigen Zeugen einer vergangenen Welt endgültig zum Schweigen zu bringen. Zum Raub der Flammen wird alles, was Leserinnen und Leser auf abwegige Gedanken bringen könnte: Ein ehrenvoller Dienst an jedem aufgeklärten Menschen und an der modernen Gesellschaft!

Diese Gewissheit unseres Feuerwehrmanns gerät jedoch ins Wanken, als seine Frau fast an einer Überdosis Beruhigungsmittel stirbt, ein neugieriges Mädchen aus der Nachbarschaft plötzlich spurlos verschwindet und bei einem seiner Einsätze eine alte Dame sich hartnäckig weigert, ihr brennendes Haus zu verlassen – selbst dann noch, als das Feuer von den Büchern bereits auf sie übergreift und am Ende alles verschlingt.

Ein zufällig gegriffenes Buch findet seinen Weg in die Jackentasche. Er wird es abgeben, später an seinen Vorgesetzten, natürlich, da steht ja eh nichts drin! Nur ein Blick, und noch einer: Aus Verwunderung wird Neugier, aus Neugier Interesse. Es lässt ihn nicht mehr los, auch nicht, als er bereits mit der U-Bahn unterwegs zu seiner Dienststelle ist:

Einst hatte er als Kind auf einer gelben Düne am Meer gesessen, an einem blauen und heißen Sommertag, und hatte sich abgemüht, ein Sieb mit Sand zu füllen, weil irgendein grausamer Erwachsener gesagt hatte: „Füll dieses Sieb, und du kriegst 10 Cent!“

Doch je schneller er einfüllte, umso schneller rann es mit heißem Geriesel wieder hinaus. Seine Hände waren müde, der Sand brannte, das Sieb blieb leer. Er saß da in der Sommerhitze und fühlte, wie ihm die Tränen übers Gesicht liefen.

Als ihn nun die Bahn ruckweise durch den toten Keller der Stadt beförderte, kam ihm die furchtbare Logik jenes Sommertages wieder in den Sinn, und er senkte den Blick und bemerkte, dass er die Bibel aufgeschlagen in der Hand hielt.

Es fuhren noch andere in dem Wagen, aber er tat das Buch nicht weg und hatte plötzlich den törichten Einfall, wenn er schnell lese und alles lese, werde vielleicht etwas von dem Sand im Sieb bleiben.

Er las, aber die Wörter rieselten durch, und er dachte, in ein paar Stunden stehe ich vor meinem Vorgesetzten und werde ihm das Buch aushändigen müssen: Kein Wort darf mir deshalb entgehen, jede Zeile muss im Gedächtnis bleiben, ich will es schaffen! Krampfhaft hielt er das Buch fest. Posaunen schmetterten: „Zanders Zahnpasta!“

Schweig, dachte er. „Betrachtet die Lilien auf dem Felde…“ – „Zanders Zahnpasta!“ – „Sie arbeiten nicht… „ – „Zanders…“ – „Betrachtet die Lilien auf dem Felde…“, schweig doch, schweig! „…Zahnpasta!“

Er blätterte, betastete die Seiten wie ein Blinder, fixierte einzelne Buchstaben. „Zanders – schreibt sich Z, A, N…“ – „Sie arbeiten und spinnen nicht…“ Ein Geriesel heißen Sandes durch ein leeres Sieb. „Zanders Zahnpasta wirkt Wunder!“

„Wir amüsieren uns zu Tode“ heißt ein Sachbuch von Neil Postman, das Mitte der 80er, 30 Jahre nach Erscheinen von „Fahrenheit 451“ diese mediale Übersättigung kritisch analysiert. Das Geschäft mit der allgegenwärtigen Zerstreuung boomt seither 40 Jahre ungebrochen, wohlfeile Fertigkost lässt den Geschmack des Besonderen vergessen.

Und damit lässt es uns zugleich Stück für Stück auch vergessen, welche vielfältigen, großartigen Chancen uns offenstehen – und welche realen Bedrohungen schon längst unsere Aufmerksamkeit erfordern: Die Verzwergung der Gesellschaft beginnt mit dem, womit sie sich ständig umgibt, wovon sie sich permanent beeinflussen lässt – und mit dem, was in ihrer Vorstellung irgendwann nicht mehr vorkommt, nicht mehr existiert.

Bei Fahrenheit 451 tobt im Hintergrund ein Krieg, immer häufiger donnern Düsenjäger über die Stadt, aber an fast keiner Stelle des Romans tritt dies in die Lebenswirklichkeit der Menschen: Völlig unbeteiligt bleibt es für sie ein Randgeschehen, bis zum Ende.

Es geht nicht um die Frage, ob Bildungsbürger, Kunstliebhaber und Christen sich nun als Gralshüter und Kulturkämpfer profilieren sollen – genauso wenig wie es oberstes Gebot ist, zur Erreichung vieler alles Kunstvolle, Geheimnisvolle und Komplexe glattzuschleifen und bis zur Unkenntlichkeit zu verflachen. Es ist die Frage, wo wir uns nicht auf das eine oder andere festlegen wollen, sondern offen bleiben, berührbar, wandelbar – lebendig!

„Sie sind ein hoffnungsloser Schwärmer“, erwiderte Faber. „Es wäre komisch, wenn es nicht so gefährlich wäre. Was sie brauchen, sind nicht Bücher, sondern einiges von dem, was einst in Büchern stand. Es könnte auch auf Fernsehwänden stehen!

Sie finden es ebensogut auf alten Schallplatten, in alten Filmen und in alten Freunden. Sie finden es in der Natur und in Ihrem Inneren. Bücher sind nicht die einzigen Behälter, in die wir Dinge einlagerten, die wir zu vergessen fürchteten.

An sich haben sie gar nichts Magisches: Ihre Zauberkraft beruht auf dem, was darin steht, wie darin aus Fetzen des Universums ein Gewand für uns genäht wurde.“

SvH 08, 1-3: Aus der Armut eines Stalles

„Die Fetzen des Universums, aus denen ein Gewand für uns genäht wird“ – Paulus nennt es den dunklen Spiegel, in den wir blicken: So unvollständig das Bild ist, das wir darin sehen, so bruchstückhaft, lückenhaft, mangelhaft ist auch das beste Buch, wenn wir nur an seinen Buchstaben kleben.

Da ist der Vers eines Kirchenliedes: Unzählige Male gesungen, schnürt es mir mit einmal die Kehle zu. Und ein Psalmwort, das mir lange lieb und wertvoll war, verblasst unversehens. Wir Menschen haben keine „bleibende Stadt“ – das gilt für unsere Einstellungen, unsere Lebensschätze, selbst für unsere Glaubensüberzeugungen wie für das, was uns umgibt: Natur, Kultur, Literatur, Menschen – ohne die zu leben uns unvorstellbar scheint.

Es zählt wohl zu den schwersten Dingen im Leben, auch und gerade im Glaubensleben, die uns geschenkte Fülle an Kostbarkeiten, jenen großen Reichtum nicht festhalten zu können. „Unverfügbarkeit“ – das klingt so klug, und schmeckt doch so bitter!

Aber wie fad wäre das Leben, gerade das Glaubensleben, ohne dies eigenartige Ziehen in der Brust, ohne dieses Gespür dafür, dass das hier alles schön und wunderbar und großartig aber eben noch längst nicht alles ist!

Große Kunst und Literatur leistet hier einen guten Dienst auch an der Offenbarung, ist Epiphanie, ist Erscheinung und vermittelt eine Ahnung im Alltag – wenn nicht von Gott, dann doch wenigstens von uns Menschen: Und das ist immer ein guter Anfang, weil auch Gott sich von sich aus in Menschen zeigt. Ich schließe darum mit Worten des großen Dichter Paul Gerhardt aus einem alten Passionslied (Ein Lämmlein geht):

Das soll und will ich mir zunutz zu allen Zeiten machen;
im Streite soll es sein mein Schutz, in Traurigkeit mein Lachen,
in Fröhlichkeit mein Saitenspiel; und wenn mir nichts mehr schmecken will,
soll mich dies Manna speisen; im Durst soll’s sein mein Wasserquell,
in Einsamkeit mein Sprachgesell zu Haus und auch auf Reisen.

Amen.

Mit der Hand tastete er im Dunkeln den Boden ab, einen Meter nach links, einen Meter nach rechts: Das Eisenbahngleis! Das Gleis, das aus der Stadt kam und durch die Landschaft rostete, durch die jetzt menschenleeren Wälder am Fluß.

Wohin immer er gehen wollte, dies war sein Weg. Er brauchte vorläufig noch etwas, womit er vertraut war, einen Zauber, der ihn schützte und ihm Halt verlieh auf seinem Marsch durch dorniges Gestrüpp und all das, was es zu riechen und zu empfinden und zu berühren gab, inmitten des Gewispers von fallendem Laub.

Auf dem Gleis setzte er seinen Weg fort. Und er war überrascht, wie ihm plötzlich etwas zur Gewißheit wurde, was sich jedem Beweis entzog. Einst, vor langer Zeit, war das neugierige Mädchen aus der Nachbarschaft auch genau da gegangen, wo er jetzt ging…

Leise wiederholte er die Worte, die er gelesen hatte, Satz um Satz prägte er sich ein: „Und auf beiden Seiten des Stromes stand ein Baum des Lebens, der trug zwölfmal Früchte und brachte seine Früchte alle Monate, und die Blätter des Baumes dienten zur Heilung der Völker.“